Schwachstellen­management

Mehr als Scannen und Finden.

Schwach­stellen stellen jedes Unternehmen vor Herausforderungen – ihre Identifikation und Behandlung gehören zu den wichtigsten Aufgaben der operativen IT. Doch die Komplexität eines effektiven Schwach­stellen­managements wird häufig unterschätzt.

Die Fülle an Schwach­stellen in modernen, heterogenen IT-Landschaften zu händeln ist keine triviale Aufgabe. Während der Fokus in der Vergangenheit primär auf dem Identifizieren lag, kann man sich heute vor Schwach­stellen kaum retten. In größeren Unternehmen sind vorhandene Schwach­stellen im Millionen­bereich mittlerweile keine Seltenheit. Der Anspruch, sie alle zu beheben, ist unrealistisch. Wesentliche Aufgabe des Schwachstellen­managements ist es daher, eine Abschätzung zu ermöglichen, durch welche Maßnahmen mit den begrenzten Ressourcen der größte Sicherheits­gewinn erreicht werden kann und deren Umsetzung durch geeignete Prozesse und Regelungen sicherzustellen. 

Schwach­stellen­management ist in der Regel kein Problem der Sichtbarkeit mehr – die zentrale Aufgaben­stellung heute heißt Priorisierung. Zwar gibt es beispielsweise mit CVSS, EPSS und proprietären Scores bereits viele Metriken zur Priorisierung auf dem Markt, eines haben diese Ansätze jedoch oft gemeinsam: Sie konzentrieren sich auf die Schwach­stellen selbst und nicht auf den Unternehmens­kontext, in dem sie auftreten. In der Praxis macht aber gerade das den entscheidenden Unterschied. Denn erst wenn man die Bedeutung des Systems für das Unternehmen einbezieht, lässt sich abschätzen, welchen Schaden die Schwach­stelle anrichten könnte. Kurz gesagt: eine effektive Priorisierung gibt es nicht von der Stange.

Und auch wenn der Begriff „Management“ die Hälfte des Wortes Schwach­stellen­management ausmacht, wird auch dieser Aspekt häufig unterschätzt. Nach wie vor scheitern nach wie vor viele Projekte daran, dass Schwach­stellen zwar identifiziert und den Verantwortlichen kommuniziert werden, die eigentliche Behandlung dann aber im Sande verläuft und am Ende niemand so richtig weiß, wo man steht. Es braucht also einen durchdachten Prozess, der klar definiert, wer für eine konkrete Schwach­stelle die Verantwortung hat, welcher Behandlungs­zeitraum akzeptabel ist und wie der aktuelle Status der Behandlung ist.

Hier setzen wir an: Mit langjähriger Erfahrung und führender Expertise in der Planung und Umsetzung von ganzheitlichen Konzepten zum Schwach­stellen­management entwickeln wir einen maßgeschneiderten Ansatz auf Basis moderner Ansätze zur Priorisierung von Schwachstellen und zur Nachverfolgung der Behandlung, den wir speziell auf Ihre betrieblichen Anforderungen und operativen IT-Prozesse abstimmen.

So wird aus der endlosen To-Do-Liste in einer Schublade ein wertvolles Werkzeug zur Erhöhung der Gesamtsicherheit – ganz nach dem Prinzip “work smarter not harder”.


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Leonard Frank

Managing Partner


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